Fahrbereitschaft Teil 3: Der längste Tag

Wenn ich etwas in den vergangenen Jahren nahezu perfektioniert habe, waren das Bewerbungen. An über zehn verschiedenen Orten habe ich seit meiner Patentfeier gearbeitet. Solothurn oder besser gesagt dem Team des Kollegium-Schulhauses muss ich ein besonderes Kränzchen winden, denn bei euch habe ich es fast sieben Jahre ausgehalten, das will was heissen! Aber all good things come to an end sang schon Nelly, und so konnten auch die Avengers (Zitat NH) von der Goldgasse den Zug nicht mehr aufhalten. So schickte ich im April 21 meine Bewerbung ab und das mehrere Monate dauernde Verfahren nahm seinen Lauf. Ein erster Rückschlag war der seltsame Kündigungstermin des Kantons Solothurn auf Ende April, so musste ich das Ganze verschieben. Dank der Flexibilität der Bahn konnte ich mich schlussendlich auf den Februar 22 bewerben, mit späterem Start im Oktober. Nach drei online Bewerbungsgesprächen via Teams, was ehrlich gesagt eine sehr schräge Erfahrung war stand der Eignungstest an, und es sollte wirklich (abgesehen von den Geburten unserer Kinder) der längste Tag werden.

Nach einer sehr kurzen Nacht (mir war regelrecht übel vor Anspannung) machte ich mich auf den Weg nach Bern zum medizinischen Eignungstest. Eine nette Assistentin nahm mich in Empfang und führte verschiedene Tests durch. Beim EKG sagte sie: Der Puls ist ein bisschen hoch, aber könnte es sein das sie ein wenig nervös sind? – Ein bisschen vielleicht erwiderte ich darauf. Wir mussten beide lachen und das trug ziemlich zu Entspannung bei. Der Betriebsarzt ging noch ein wenig mehr ins Detail, vor allem die Sehfähigkeit und die Reflexe wurden getestet. Fürs Medizinische war alles gut und ob ihrs glaubt oder nicht, aber ich habe immer noch ein Herz wie ein junges Reh.

Für den Blutzucker musste ich mich zwingen, etwas zu Mittag zu essen. Dann schlugen die Stunden der Wahrheit im Hauptgebäude beim Wankdorf. Wegen Home-Office war es gespentisch leer, von der netten Empfangsdame wurde ich in den 2. Stock geleitet wo der Testleiter schon auf sein nächstes Opfer wartete. Zuerst musste ich ca. 90 Minuten lang Tests zur Intelligenz, Vorstellungsvermögen, Mathematik und Sprache lösen. Es war zwar anstrengend aber machbar. Dann folgten Gedächtnis- und psychoreaktive Tests, und die hatten es in sich. Beim Gedächtnistest zum Beispiel musste man sich „Pfanne Luki Deutschland 15.99“ merken, davon fünfzehn an der Zahl. Ich hatte 8 Minuten Zeit mir ein System einzuprägen und ganz am Ende der Tests kamen Fragen dazu. Bei Psychoreaktiven Tests schienen die einzelnen Tests einfach, Termine notieren, Signale merken, was passt nicht usw. Bis alle miteinander kombiniert wurden! ich habe gedacht das wars, das hat nicht gereicht. Ich habe in den zwei Stunden Blut und wörtlich Wasser geschwitzt und ging patschnass in die Kaffeepause.

Zum Abschluss folgte noch ein stündiges Gespräch mit einer Psychologin. Zuerst zeigte sie mir die Testresultate, es war alles im Rahmen ausser der letzte erwähnte Test war zwei Punkte über dem Soll, somit musste ich mich nur noch auf das Gespräch konzentrieren. Kennt ihr das wenn euer Hirn komplett auf Reset gestellt hat? So wie meinen ehemaligen Schülern nach den Sommerferien? Endlich konnte ich ihnen ein wenig nachfühlen. Ich habe mir den Mund fusselig geredet und schlussendlich hat es gereicht und ich bin offiziell tauglich und zur Ausbildung als ZVL zugelassen. 10 Kilo leichter (also metaphorisch gemeint) machte ich ein abverheites Selfie (dafür bin ich offensichtlich zu alt) vor der grossen Bahnhofsuhr. Der längste Tag war geschafft, aber das Ziel noch nicht erreicht.

Fahrtenbuch Teil 2: Klassenlager à la SBB

Auftrag: Halte deine Erlebnisse der drei Einführungstage in Form eines Aufsatzes fest. Mach ganze Sätze.

Am Morgen bin ich mit dem Zug nach Bern gefahren, dort habe ich meine KlassenkollegInnen getroffen. Wir sind zusammen nach Muntelier ins Centre Löwenberg gefahren, das ist das Kongress-Zentrum der SBB. Wir konnten unsere kleinen aber feinen Zimmer beziehen, leider hat unser Lehrer vergessen, dass wir das erst ab 12:00 können, so mussten wir die Koffer mitnehmen in das Klassenzimmer. Dieses war in einem schönen alten Haus. Zuerst haben wir nochmals unsere Laptops eingerichtet, das war anstrengend. Dafür gab es nachher Zmittag, Vollpension all inclusiv. Sonst musste ich jeweils sogar das Weihnachtsessen selber bezahlen, das fand ich sehr nett von der SBB. Am Nachmittag haben wir verschiedene Bahnunternehmen kennengelernt, ich durfte die Thurbo vorstellen, ich wusste soager etwas zu sagen. Am meisten hat mir am Abend das Tischtennisspielen und das Werwölflen gefallen, obwohl ich immer gestorben bin. Es war sehr lustig und der Spielleiter Jack hat es mega gut gemacht, wir haben viel Lachen müssen. Die Bar hat einen Rekordumsatz gemacht an diesem Abend, sogar die Lehrer haben eines (oder zwei) mitgetrunken. Das hat mich sehr überrascht, weil wir im Skilager immer den Alkohol verstecken mussten. Zwei Jungs von uns versuchten bei der hübschen blonden Zürcherin der anderen Gruppe zu landen, obwohl man ja eigentlich genau weiss, dass andere Gruppen im Lagerhaus immer unsere Feinde sind. Das fand ich ein wenig schade, das sie unsere Gruppenregeln missachtet haben. Ich kann leider nicht sagen wie es ausgegangen ist, weil dann irgendwann einmal ins Bett ging. ich war nicht der Erste der ging möchte ich hier noch sagen, aber irgendwann machen sich die 44 Jahre halt auch bemerkbar. Es waren drei lustige Tage und ich hatte schon ein wenig ein Lagerfeeling wie früher. Müde zu Hause angekommen lag die Abrechnung von meinem GA auf dem Tisch. Laut der SBB bin ich offiziell gestorben, vielleicht war das Werwölflen doch nicht so eine gute Idee..

Prellbock Teil 3

Dinge aus meinem alten Beruf die ich höchstwahrscheinlich nie mehr machen werde Teil 3: An Teamsitzungen 30 Minuten über die Routen des Räbelichtli – Umzugs unter Berücksichtigung der Strassenlaternen diskutieren / Während einer gähnend langweiligen Schulkommissionssitzung die Olympiaabfahrt mit Schweizer Doppelsieg verpassen / das süsse Klassenpäärli vom Rumknutschen in der grossen Pause abhalten / sich von Eltern an Gesprächen Beleidigungen unter der Gürtelline anhören müssen / einen Abend lang Raclette servieren um das Skilager finanzieren zu können / mit einer Schülerin im Skilager in Villars auf den Notfall rasen und versuchen auf französisch zu erklären was passiert ist / eine Werbeveranstaltung für die überteuerte Privatschule durchführen bei der man arbeitet

Aber auch: Nie mehr beim Klassentausch in Tschechien die Pilsen- Brauerei besuchen gehen

Fahrtenbuch Teil 1: Die Reise beginnt

Da steht sie nun vor mir, die Betriebszentrale-Mitte. Mit mehr als wackligen Beinen mache ich mich auf die letzten Meter, meine Gedanken fahren gerade Achterbahn und für einen kurzen Moment wäre ich sogar wieder umgekehrt. Wie in einem Nebel setze ich mich auf den letzten freien Stuhl beim Empfang (ich bin der Letze, obwohl ich 5 Minuten zu früh bin), dann werden wir von Eline (alle Namen sind anonymisiert) unserer „Klassenlehrerin“ abgeholt. Als Willkommens-Präsent gibt es ein Etui, Schoggi und ein Beutel Nespresso Kafi! Danach kommt die obligate Vorstellungsrunde (Gott sei dank ohne Wollknäuel), meine selbstironischen Bemerkungen über den Thurgauerdialekt ziehen immer, aber ich war mega nervös, und (light shock) ich bin der Älteste! Peter (der mit mir im Sektor ist) hat noch Jahrgang 79 aber alle andern sind nicht älter als 30, und wir sind die einzigen mit Kindern. Das hat mich dann doch dezent überrascht. Einer könnte mein Sohn sein.. Insgesamt sind wir 12 und eine sehr bunt gemischte Truppe, drei davon sind Frauen. Es hat Globetrotter, eine Kita Gruppenchefin, einen ewigen Studenten, eine Flight-Attendant und eine Kunststudentin, um mal die exotischsten zu nennen. Aber insgesamt war eigentlich eine recht gute Stimmung, sogar einen Gamer habe ich gefunden.

Inhaltlich war viel Organisatorisches, PC`s einrichten und Stundenpläne. Wir machten auch noch einen Rundgang durch das Haus, was für ein Irrgarten. Sicher immer das Handy dabei haben, falls ich mal verloren gehe. Auf jedem Stock hat es mindestens vier Kaffeemaschinen, was ich sehr aufmerksam finde für einen Koffein-Junkie wie mich. Beim Mittagessen haben wir uns noch informeller ein wenig besser kennengelernt, aber alles war für mich immer noch sehr surreal. Es kommt mir wie eine Ferienweiterbildung vor, und nächste Woche gehe ich wieder ins Schulzimmer.. Ich habe es noch nicht wirklich realisiert. Auf jeden Fall ganz herzlichen Dank für all die lieben Nachrichten und fürs Drankdenken, das hat mich sehr gefreut.

Ein besonderes Merci an meine Family, die seit bald einem Jahr mein „Plangen“ aushält und einen outstanding support abliefert (bis zum Tartiflette heute zum Znacht)!

Fahrbereitschaft Teil 2

Wer hat die Idee des Zugverkehrsleiters denn aus dem Dornröschenschlaf geweckt? Die Frage ist nicht nur wer, sondern auch was. Das Leben führt manchmal auf verschlungenen Pfaden, wie zum Beispiel an diesem grauen Samstag im März 2021. Als Familie machten wir einen Ausflug ins Verkehrshaus, nichts deutete darauf hin, dass an diesem Tag die Weichen meiner beruflichen Zukunft neu gestellt werden. Das Verkehrshaus ist immer wieder neu spannend, aber lebensverändernd war es bis jetzt noch nie. Wegen des schlechten Wetters hielten wir uns vor allem drinnen auf, natürlich blieben wir bei den Eisenbahnen hängen, nicht nur wegen mir muss ich hier noch anfügen. Kommt! rief plötzlich Svea, hier hat es ein Spiel das wir zusammen machen können. Es war ein kleiner Simulator für den Zugsverkehr, Weichen und Signale mussten gestellt und alles mit möglichst wenig Verspätung abgewickelt werden. Das ist aber eher neu, dachte ich. Daneben hing ein grosses Plakat „Zugverkehrsleiter bei der SBB, wir suchen Dich!“ Und dann sagte meine Liebste einen folgenschweren Satz:“Das wolltest du doch mal werden!“ In diesem Augenblick legte sich in meinem Kopf ein Schalter um, der zehn Jahre auf seine Betätigung gewartet hatte. Der Zug setzte sich in Bewegung, langsam, mit ungewissem Ausgang aber unaufhaltsam.

Dazu kommt mir ein Zitat aus Christopher Nolans Inception in den Sinn, das diesen Augenblick im Verkehrshaus passend beschreibt: Welches ist der widerstandsfähigste Parasit? Ein Bakterium, ein Virus, ein Darmwurm? Ein Gedanke! Resistent, hochansteckend. Wenn ein Gedanke einen Verstand erstmal infiziert hat, ist es fast unmöglich, ihn zu entfernen. Ein Gedanke der vollkommen ausgeformt vollkommen verstanden ist, der bleibt haften, irgendwo da oben drin.

Prellbock Teil 2

Dinge aus meinem alten Beruf die ich höchstwahrscheinlich nie mehr machen werde Teil 2: An Teamsitzungen 30 Minuten über das Jahresthema und die Belichtung des dazugehörigen Fotos diskutieren (an das sich nach einem Jahr kein Schüler mehr erinnert) / Fremdschämen bei Reden der Schuldirektorin und der Schulleitung / Kindergärtnerinnen erklären das es eine Welt ausserhalb von Chiffon-Tüechli und Geburtstagsritualen gibt / Defizite in der Kaffeekasse ausgleichen / Covid-Zertifikate für Schüler mit F-Ausweis und ohne Krankenkasse organisieren / Bezahlen für einen Parkplatz neben dem Schulhaus obwohl man dort angestellt ist / Die Stadt- und Gemeindekassen mit Bussgeldern unterstützen weil das politische Statement des Nichtzahlens nicht gewürdigt wurde

Aber auch: Keinen selbstgebackenen Kuchen von Merita, Laura, Miriam, Luan und Arbion zum Geburi erhalten

Fahrbereitschaft Teil 1

Wie bist du den auf diesen Beruf gekommen? Diese Frage wurde mir oft gestellt und ist ja auch noch verständlich, liegen diese zwei Jobs doch nicht gerade nah beieinander. Es war auch keine impulsive Entscheidung, sondern der Entscheid hat eine Vorgeschichte und ich kann wirklich sagen ich habe ihn nicht leichtfertig oder aus einer Laune heraus gefällt. Hier möchte ich euch erzählen, wie es dazu kam.

Vor zehn Jahren hatte sich bei mir beim Schule geben eine gewisse Demotivation eingeschlichen. Ich kann nicht mehr genau sagen warum. Auf jeden Fall machte ich mich auf die Suche nach Alternativen. Per Werbung wurde ich auf den Beruf des Zugverkehrsleiters aufmerksam und so meldete ich mich für eine Infoveranstaltung an. Nach dieser Infostunde war ich Feuer und Flamme und kam ganz begeistert nach Hause. Nach einem Austausch mit meiner Angetrauten zeigte sich leider rasch, dass dieser Anschluss ausserhalb meiner Reichweite lag. Sozusagen das Gleis 49 aller Alternativen. Svea war damals gerade ein Jahr alt und der Lohn hätte bei 100% Beschäftigung, hmm sagen wir mal sehr knapp gereicht. So fuhr dieser Zug vorerst ohne mich ab und ich suchte dafür nach neuen Herausforderungen im Schulbereich. Die ich schlussendlich mit der Arbeit als Förderlehrer, dem späteren Stellenwechsel nach Solothurn und dem CAS auch gefunden habe. Trotzdem schaute ich zwischendurch, wenn ich in Olten an der Betriebszentrale Mitte vorbeifuhr, wehmütig hinauf zum hell erleuchteten obersten Stock. Irgendwann verschwand die Idee im Schrank meiner vielen Ideen (z.B. Leuchtturmwärter, Barkeeper in einem irischen Pub oder Football Coach) und schlummerte da zehn Jahre vor sich hin.

Prellbock Teil 1

Dinge aus meinem alten Beruf die ich höchstwahrscheinlich nie mehr machen werde Teil 1: An Teamsitzungen 30 Minuten über den Hotdogpreis beim Schulfest unter Berücksichtigung der aktuellen Inflationsrate diskutieren / Mit blutenden und andersweitig verletzten  Kindern auf den Notfall rasen / Altglas heimlich aus dem Schulhaus zur Entsorgung schmuggeln / Schwangerschaftsberatung für eine in Tränen aufgelöste 16-Jährige am Freitagmorgen um halb acht im Schulhauskorridor / Versch***ene (im wörtlichen Sinne) Schlafsäcke reinigen / Am Freitagabend im Pub in Zürich um 22:00 Nachrichten von einer besorgten Mutter bezüglich der Französisch Prüfung erhalten / Sich anschliessend unglaublich beherrschen nach drei Guinness nicht zurückzuschreiben / Jugendliche auf der Abschlussreise um Mitternacht in der Innenstadt von Luzern zusammensuchen

Aber auch: Keine beste Baklava ever mehr von Mouhammad erhalten

Puffer

Der Name des Blogs leitet sich aus einem Bestandteil einer Weiche ab (technische Details dazu findet ihr unter Lokifahrer). Es ist der Teil einer Weiche, wo die Schienen sich kreuzen und der bisherige Verlauf in eine neue Richtung geht. Ich fand diesen Namen absolut passend, da er auch den Übergang in meinem neuen Lebensabschnitt sehr schön illustriert.

Geschätzte Leserinnen und Leser

Herzlich willkommen auf meinem neuen Blog Weichenherz! Auf diesen Seiten möchte ich euch von meinem Werdegang und der Ausbildung zum Zugverkehrsleiter bei der SBB nach 22 Jahren Schuldienst erzählen. Es freut mich ausserordentlich, dass ihr mitlest und wenn ihr Lust habt dürft ihr auch gerne einen Kommentar schreiben.

Wie kam ich auf diese Idee? Da ich immer gerne geschrieben habe (Haustausche der Wendels), sei es Abschlussreden oder Laudationen für Schulprojekte finde ich es schade, dass ich meine sprachlichen Skills in Zukunft nur noch begrenzt werde benutzen können. So war die Idee dieses Blogs geboren. Viele haben mit mir mitgefiebert (oder tun es immer noch) und die Daumen gedrückt für diesen neuen Lebensabschnitt, und mit diesem Blog kann ich euch alle auf dem Laufenden halten, wenigstens virtuell. Schlussendlich wird es auch für mich spannend sein, diese Zeilen retrospektiv zu lesen und diese ausserordentliche Phase in meinem Leben einmal Revue passieren zu lassen. Entschuldigt schon im Voraus die Rechtschreibefehler, ich werde die Texte nur bedingt redaktionell bearbeiten und versuche die Wörter einfach fliessen zu lassen. An dieser Stelle sein ein Geheimnis verraten: Ich habe nie die neue Rechtschreibung gelernt, und werde es höchstwahrscheinlich auch nicht mehr tun (Warum auch, es hat für eine Diplom- und CAS-Arbeit gereicht). Drückt also ein Auge zu. Ach ja, gendergerecht geschrieben ist es so +/- . Alle tollen Header-Fotos sind von Chrookie (aka Noël) geschossen, für die Technik zeichnet sich thebigant (aka Roman) verantwortlich, herzlichen Dank dafür!

Auf dem Blog werdet ihr in Zukunft Beiträge zu verschiedenen Kategorien finden (ebenfalls via category auffindbar):

Fahrbereitschaft: Der Weg zum Beruf Zugverkehrsleiter

Fahrtenbuch: Meine Erlebnisse während der Ausbildung und im Beruf

Puffer: Interessantes aus der Welt der Eisenbahn

Prellbock: Dinge aus meinem alten Lehrerberuf die ich höchstwahrscheinlich nie mehr machen werde (eventuell dezent dramatisiert)

Ich werde versuchen, mindestens alle zwei Wochen etwas zu schreiben oder zu posten. Ich bin sehr gespannt auf diese Reise und freue mich jetzt schon, wenn ihr in meinem Abteil Platz nimmt und ein Stück der Strecke mit mir fährt.