Impressionen aus dem Unterricht und der Arbeit Nov – Dez

Chlaustag im Sektor Mittelland mit 9 verschiedenen Guetzli-Sorten
Fensterplatz beim Lernen
Während der Heimfahrt die eigene Verspätung verfolgen, nur noch halb so schlimm
Unsere Erkenntnisse nach einer Simulatorrunde
Passendes Adventskalender – Geschenk von Anouk
Eine Schulkollegin hat vorgeschlagen, aus meinem Blog-Namen eine Tele-Novela zu machen, hier schon mal das Titelbild
Game of Thrones Eselsbrücke für die 7 Zielpunkte bei Rangierfahrten auf die Strecke
Natürlich bin ich mittlerweile immer Schuld..
Lofi – Cat von Lofi – Girl, sie machen die besten Chillmixes zum Lernen Hier gehts zu Lofi-Girl

Fahrbereitschaft Teil 4: Signalanstoss

„Du, also hmm, ich brauche einen neuen Job..“ Diesen Satz hat mein Umfeld in den lezten 22 Jahren zu oft gehört, vereinzelt gezwungenermassen. Wie bereits in den vorherigen Beiträgen in Fahrbereitschaft erwähnt, habe ich es selten mehr als drei Jahre an einem Ort ausgehalten. Berechtigterweise könnte mir fehlender Durchhaltewillen attestiert werden. Ich persönlich habe nicht den Eindruck, dass das der Hauptgrund ist, bin ich doch zum Beispiel seit diesem 20. November schon 23 Jahre meistens glücklich verheiratet (zur Überprüfung dieser Angaben wendet euch bitte an meine Frau).

Lange konnte ich mir diese sich einschleichende Unruhe nicht erklären. Es kam mir vor wie der Signalanstoss. Das Stellwerk hat diese Funktion, wenn es ein Signal auf Fahrt stellen möchte, weil alle Bedinungen zur Fahrt erfüllt sind, es aber noch unseren Ankick braucht.

Doch woher kam bei mir dieser Signalanstoss? Welche Kraft trieb und treibt mich an? Eine ziemlich plausible Erklärung fand ich auf einem Schulausflug (Irony-off). Zwecks Rekognoszieren besuchte ich mit meinen Kindern die Ausstellung „Heimat“ im Stapferhaus Lernzburg. Vielleicht waren einige von euch auch dort. Das zentrale Thema dieser fantastisch umgesetzten Installation war das Riemann-Thomann Modell.

Ganz kurz zusammengefasst basiert dieses Modell auf der Annahme, dass es im Leben von jedem Menschen vier Grundausrichtungen gibt. Der Begriff „Grundausrichtung“ kann vereinfacht als ganzheitlicher Zustand, bei dem sich ein Wohlgefühl für den jeweiligen Menschen einstellt bzw. dieser Wohlfühlzustand angestrebt wird, beschrieben werden (aus Wiki).

Diese vier sind jeweils in gegensätzliche Paare eingeteilt: Nähe-Distanz, Dauer -Wechsel. Am Ende von „Heimat“ bekam man sein persönliches Profil und drei mal dürft ihr raten was ich für ein Ergebnis ich erhalten habe.

Es ist zwar nur eine Theorie aber für meine Ausgangsfrage lieferte sie mir eine schlüssige Erklärung. Nicht immer ist es einfach damit umzugehen, für näheres Umfeld ganz zu schweigen (fragt abermals meine Frau für genauere Angaben). Aber trotz der Menge des Lernstoffes, der Zwischenprüfung die vor der Türe steht und den langen Tagen stellt sich bei mir immer mehr dieser Wohlfühlzustand ein. Es brauchte nur einen Signalanstoss. Wisst ihr was das Tolle an dieser Funktion ist? Sie kommt von alleine.

Fahrtenbuch Teil 6: Kritisch>

Mit diesem Befehl wird im Stellwerk eine Funktion angewendet, bei der das Stellwerk eigentlich nicht einverstanden ist, weil sie dem normalen Betrieb zuwider läuft. Keine Angst, es wird nicht technisch sondern in diesem Beitrag soll es darum gehen, womit ich trotz aller Faszination und Begeisterung nicht immer glücklich bin.

1. Die Gestaltung des Unterrichts: Hier ist mein langjährig geschultes methodisches Auge nicht immer hilfreich. Leider werden in unserem Unterricht mit zwölf Schülern und meistens zwei Lehrern die paradisischen Verhältnisse nicht immer optimal ausgenutzt. Gruppenarbeiten sind an sich schon kritisch, wenn wir aber in einer Gruppe ein komplett neues Thema zum ersten Mal anschauen macht das wenig Sinn. Wie sollen wir wissen ob es richtig ist? Auch habe ich nett formuliert Fragezeichen wenn wir zu zweit am Simulator sitzen statt Halbklassen zu machen. Die meisten Instruktoren sind zwar sehr nett und fachlich sehr kompetent, aber oft auf den letzten Drücker vorbereitet. Schwellenplanung (der Lehrer überlegt sich was er heute macht wenn er über die Schwelle des Klassenzimmers schreitet) war auch für mich kein Fremdwort aber während dem Powerpoint-Folienwechsel den Inhalt aufzuarbeiten, das ist schon next Level. Gleichzeitig wird fast immer betont, wie knapp die Zeit ist und wieviel Stoff wir bearbeiten müssen. kritisch>

2. Die Arbeit im Sektor: Wie schon erwähnt sind die Intruktoren unterschiedlich motiviert uns zu instruieren, ob wohl sie vertraglich dazu verpflichtet wären. Es würde aber wenig bringen, vor allem bei alteingesessenen Bähnlern, darauf zu pochen, weil a) bin ich ein grünschnabel und b) ich nachher noch Jahre mit ihnen zusammenarbeiten muss. Es gibt immer einen Unterschied zwischen Praxis und Theorie, aber die Vorschriften werden teilweise schon sehr kreativ interpretiert. Ich habe vom Ausbilder den wertvollen Tipp bekommen, mich einfach selber zu organisieren und so habe ich statt im Sektor zu arbeiten mein Zeugs gepackt und bin lernen gegangen. Natürlich wird das Verhalten der unwilligen Instruktoren damit noch belohnt, aber ich muss sie zum Glück nicht mehr erziehen. Trotzdem kritisch>

3. Die digitale Organisation: Grundsätzlich ist es ja sehr zu begrüssen, dass alles digital ist. Grüsse gehen raus an die Stadtschulen Solothurn, die Onenote schon seit vier Jahren eingeführt haben. Ich bin sehr froh, dass ich dieses Programm schon kenne und nun für mein Lernjournal optimal nutzen kann. Keine Ordner und kein Papier rumtragen ist schon sehr praktisch. Leider sind wir einer der ersten Jahrgänge die so arbeiten, dementsprechend muss alles in verschiedenen Ordner zusammengesucht werden. Es gibt zwar einen Abschnitt Hausaufgaben, die können aber auch in den einzelnen Modulen versteckt sein und man entdeckt sie erst, wenn es schon zu spät ist. kritisch>

4. Die schöne Verpackung oder Rebeka lässt grüssen: Wie Josef Hader treffend formuliert hat, vieles sieht im Prospekt immer schöner aus, die Akropolis, die Mona Lisa und das Leben im allgemeinen. So ist es auch mit der ZVL Ausbildung. Es ist strenger, aufwändiger und emotional eine grössere Herausforderunn als ich zuerst angenommen habe. Meine Freizeit schmilzt wie ein Schneemann im Frühling (was sicher auch den Umständen geschuldet ist das ich nicht mehr Teilzeit arbeite, aber nicht nur) und am Abend fallen mir die Augen zu beim Serie schauen. Das ist mir vorher nie passiert. Den passenden Rythmus habe ich noch nicht gefunden. Übrigens hat Rebeka tatsächlich in der BZ Mitte gearbeitet, sie hat aber schon seit ein paar Jahren einen neuen Job ausserhalb der SBB. >kritisch

Trotz aller Challenges, wisst ihr, welcher Befehl meistens auf kritisch> folgt? BAR.

Das ist doch eine Perspektive!

Fahrtenbuch Teil 5: Was machst du eigentlich genau?

Diese Frage folgt meist auf die Frage aus Teil 4. So grob habe ich es den meisten schon einmal erklärt, aber was es denn nun genau heisst und warum es schwieriger ist als es auf den ersten Blick vielleicht aussieht erläutere ich am besten einmal an einem Beispiel. Ich hoffe es ist verständlich. Dieses hatte ich gerade heute im Simulator (ich habe es übrigens erst im 3. Anlauf fehlerfrei gemeistert). Wir haben hier den Bahnhof Nieder-Oberurnen (NOU) im Glarnerland. Er hat verschiedene Schwierigkeiten auf seinen wenigen Geleisen vereint, aber das Nervigste an NOU ist, das er keine Zwersignale hat. Diese erleichtern das rangieren ungemein, weil mit ihnen können einfache Rangierwege an den Hauptsignalen vorbei gezogen werden und sie stellen automatisch die Weichen richtig ein.

Ein Zwergsignal (pixabay.com)

Nicht so in NOU, hier wird eine einfache Aufgabe die zum Beispiel in Solothurn mit ein paar Klicks erledigt ist zu einer wahren Herausforderung. Die Aufgabe ist folgende:

In Gleis 2 steht eine Rangierlok mit 3 Wagen. Nun will die Lok die Wagen in Richtung Ziegelbrücke ZB einmal umfahren um anschliessend in Richtung Näfels NAEF wieder an die Wagen dranzufahren

1. Ich muss den automatischen Betrieb (AB) ausschalten, da es sich um ein Relais-Stellwerk aus dem Jahr 1969 (ja tatsächlich 1969!) handelt. So kann mir keine normale Zugfahrstrasse zum Beispiel von der S-Bahn automatisch in meinen Bahnhof in Gleis 3 stellen. Das würde alle Weichen wieder umstellen und könnte im dümmsten Moment zu einer Entgleisung führen.

2. Die zweite Hürde ist der Funk, normalerweise quittiere ich jeden Funkspruch als Kontrolle, das gilt als Zustimmung und ich stelle den Rangierweg ein. Nicht in NOU, hier ist das verboten! Der Rangierchef verlangt: In NOU möchte ich von Gleis 2 Richtung ZB einmal umfahren. Ich muss sagen: Verstanden, warten. Wenn ich den Wunsch des Rangierleiters einfach quittiert hätte: durchgefallen.

3. Ich muss ich alles von Hand einstellen, die Weichen, den Bahnübergang (sehr wichtig, geht oft vergessen!) Dann funke ich wieder zurück: In NOU vom Gleis 2 ins 23 ist eingestellt. Ihr habt vielleicht bemerkt, das er erst einen Teil seiner verlangten Strecke fahren kann. Was bei einem anderen Bahnhof mit Speicher geht, kann ich hier nicht machen, sondern das Ganze wiederholt sich noch zwei mal (Bahnübergang!) bis es geschafft ist. Endlich ist die Lok am richtigen Ende. Aber die Aufgabe noch nicht.

4. Den automatischen Betrieb kann ich erst wieder einschalten, wenn der Rangierzug aus NOU verschwunden ist. Bis dahin muss ich alle S-Bahnen die auf Gleis 3 verkehren von Hand durchstellen, ja nicht vergessen (ich habe noch fünf andere Bahnhöfe zum überwachen) sonst gibt es Verspätungen. Dabei muss ich unbedingt beachten, das der Rangierzug Stillstand hat (was ich per Funk nachfragen muss), sonst könnte er die S-Bahnen gefährden, da er keine Zwergsignale hat. Die grösste Falle (in die ich 2x getappt bin) lauert also am Schluss.

Sollte ich die Prüfung bestehen werde ich NOU einmal einen Besuch abstatten und ihm den Finger zeigen, oder zwei.

Fahrtenbuch Teil 4: Die Lieblingsfrage

„Bereust du es schon?“ Spätestens als Zweites wird mir diese Frage gestellt. Meine Antwort darauf ist immer noch: „Nein.“ Aber ganz so einfach ist es dann doch nicht. Grundsätzlich möchte ich im Moment wirklich nichts anderes machen, aber die Herausforderung ist doch grösser als ich zuerst angenommen habe. „Tut dir ja gut, dann kommst du ein wenig aus deiner Komfortzone!“ Ein wenig ist gut.. Vor jedem Sektortag (wenn ich jeweils mit einem Instruktor „richtig“ zusammen arbeite) fühle ich mich wie vor einem Bewerbungsgespräch. Meistens ist es eine neue Person die mich instruiert, und sie sind (nett ausgedrückt) unterschiedlich motiviert dir etwas beizubringen. Das geht von „Willkommen im Sektor Mittelland, cool bist du da!“ bis „Was willst du jetzt auch noch hier? Für dich habe ich jetzt gar keine Zeit!“ Wie ihr seht ist die Kommunikation meistens ziemlich straight forward, was in diesem Beruf ja auch Sinn macht. Für mich ist es ein ziemliches Umgewöhnen nach zwanzig Jahren pädagogisch politisch korrekt verpackten Konversationen (die übrigens genau so unter die Gürtellinie zielen können, aber einfach viel netter klingen). Aber trotz allem werde ich in kleinen Schritten immer sicherer, auch wenn es immer noch so viele Details gibt, an die man denken muss. Immer top konzentriert sein und auch wenn es hektisch wird den Überblick behalten, das ist eine rechte Challenge. Langsam dämmert es mir, warum ich am Schnuppertag nur mit einem Lehrling im Simulator war und nicht zur Rushhour im Sektor Mittelland. Ich hoffe jedenfalls, das ich in diese Aufgabe hineinwachse. Trotz allem versuche ich, es zwischendurch auch zu geniessen und mir nicht zuviel Druck zu machen. Selbst wenn es am Schluss nicht klappen sollte, waren es zumindest spannende acht Monate, die ich nicht bereut habe.

Prellbock Teil 4:

Dinge aus meinem alten Beruf die ich höchstwahrscheinlich nie mehr machen werde Teil 4:

An Sitzungen 60 Minuten über Maskenpflicht diskutieren die ohnehin vom Kanton vorgegeben ist / Das Gejammer der Handarbeitslehrerin ertragen, weil die Jugendlichen von heute nicht mehr selbstständig Socken stopfen können / zum 100sten Mal am Freitagabend Zimmer abschliessen die eigentlich verschlossen sein sollten / Mit einer ganzen Schulklasse durch den Zürich HB auf den Zug rennen / Fahrgäste im reservierten Abteil verscheuchen / Flipcharts malen für eine Gruppenarbeit zur neuen Beurteilung / Gestohlene Velos, Handys, Rucksäcke und Portemonnaies der Polizei melden / Übersehene Spickzettel nach der Lektion einsammeln und merken das sie nicht korrekt waren / Oben an der roten Skipiste erfahren, dass die zwei Albaner doch nicht skifahren können wie von den Eltern versprochen / Feststellen das der Notvorrat an Berliner Luft nicht aufgefüllt wurde

Aber auch: Kein Football Wochenende in London mehr mit einem Arbeitskollegen

Fahrtenbuch Teil 3: „FDL Olten David Antworten-„

Willst du gerade links sitzen? – Wenn ihr in diesem Moment im selben Raum wie ich gewesen wärt, hättet ihr mein Herz in die Hose plumpsen hören. – Ja, einmal muss ich ja anfangen. -Was machst du da??- versucht mein Verstand noch einzuwenden. Aber zu spät. So sitze ich nun vor dem GSMR (der graue Telefonkasten) und harre der Dinge, die da kommen werden. Es geht nicht lange und es läutet zum ersten Mal. – Jo sali , do isch dr Tinu vo Härkinge, dr Zug 56790 uf dem 44 isch fahrbereit – Verstande [..]. -Jetzt musst du alle Diskri aufheben, ja das Rad bei der Maus und use mit dem. Das ist der A-Post Zug nach Eclépens, der muss fahren können! – Puh das wäre geschafft. Aber schnell wird es schwieriger: – Rangier Wangen bei Olten, Zwergen im 901* (*im Moment noch fiktive Nummern weil ich sie noch nicht auswendig kann) einschalten und dann vom 901 ins 21 61 übers 45 ins 13, danach abkreuzen ins 81 und weiter ins 83 – (ich versuche mitzuschreiben habe aber schnell den Faden verloren.) Meine sehr unterstützende Instruktorin Petra zeigt mir auf dem Schirm die Nummern und so kann ich sie richtig wiederholen. Nun stelle ich meine erste eigene Rangierfahrstrasse, bald sind alle Signale und Weichen automatisch richtig gestellt und ein roter Strich bewegt sich über die genannten Geleise. Es bleibt kaum Zeit zum Luft holen, und so schwitze ich Blut in der nächsten Stunde. Danach wird es ein wenig ruhiger, weil der FDL vom Abschnitt nebenan zurück ist und wir haben nur noch halb soviel zu tun.

Dank Petra meistere ich den ersten richtigen Einsatz recht gut, einmal habe ich die falschen Signale aufgetan, aber Rangierleiter Jürgen ruft mich zurück und meldet nett aber bestimmt meinen falschen Klick. Fürs erste gar nicht mal so schlecht, meint Petra. Sie war an diesem Nachmittag Gold wert. Fixfertig aber auch ein wenig zufrieden mache ich mich nach fünf Stunden Vollgas auf den Heimweg. An diesem Abend war ich nach Svea der Nächste, der eingeschlafen ist.

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Fahrtenbuch Teil 2: Looking for Rebekka

Die Ausbildung ist eigentlich zu kurz, also eigentlich reicht die Zeit nicht. Wir wären froh, wenn wir mehr Zeit zum üben hätten. Gerade gestern haben wir im Team darüber gesprochen das es für euch schon recht stressig ist. – Diese Sätze hören wir fast vor jedem Schultag. Und ich muss nach den ersten Wochen sagen, sie haben leider recht, das wird kein Spaziergang. Und das ist nicht das übliche Understatement. Bei meinen bisherigen Weiterbildungen (NDS, CAS an der PH vom Semi reden mal gar nicht) konnte ich easy einen Nachmittag wegdösen und immerhin physische Präsenz zeigen, am Ende reichten auch 75% Verstandenes um zu bestehen. Hier ist es komplett anders, ganz oder gar nicht. Was natürlich auch seine Berechtigung hat, versteht mich nicht falsch. Aber das ist schon ein ziemliches Ungewöhnen. Bei den kleinen Klassen (12 oder in der Halbklasse nur 6) kann ich mich auch nicht in der hintersten Reihe verstecken, die volle Aufmerksamkeit wird verlangt. Wir müssen uns vor allem mit dem Reglement herumschlagen und die Folgen daraus ableiten. Eine Wegbeschreibung in Tokio auf japanisch wäre zuweilen einfacher. Ein Beispiel gefällig?

Alles klar?

Aber ein bisschen Spass muss zwischendurch auch sein. Beat und ich haben uns in der Mittagspause darüber unterhalten, ob wir Rebekka schon entdeckt haben. Wer ist Rebekka?

Live zu finden unter folgendem Link: nach unten scrollen (Quelle sbb.ch)

Bis jetzt war sie unauffindbar und langsam beschleicht uns das Gefühl, dass es nur Fake News waren, um neue Mitarbeiter zu finden. Sollte ich sie jemals antreffen, mache ich sicher ein Selfie mit ihr..

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Fahrtenbuch: Impressionen aus dem Unterricht der ersten zwei Wochen

Hausaufgabe vor Ort: Plan und Realität vergleichen mit Unterstützung von Anouk und Noël
(Wer weiss was das Signal bedeutet?)
4 Bildschirme zum mitschreiben erleichtern die Theorielektion ungemein
Die Sarganser Schlaufe, präferierte Fallgrube aller Simulator-Runden
Es geht nichts über analoges Anschauungsmaterial
Extra für den Blog haben wir die Bestandteile der Weiche besprochen
Der Name unserer Jahrgangsklasse
Mein neuer bester Freund: Quizlet!
Wer bei uns zu spät kommt muss einen Znüni bringen (ausser der Zug ist Schuld wie hier)
Das bin ich mindestens 1x pro Tag